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Oral History - Zeitzeugen erzählen

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DRK-Generalsekretariat
Dr. Hans-Christian Bresgott

  • 1. Unser Start ins FSJ

    Ich glaube jeder kennt das Gefühl noch nicht bereit zu sein. Dass das Leben zu schnell für einen ist. Zweifel. Die Fragen „Bin ich wirklich schon so erwachsen?“, „Traue ich mir das jetzt schon zu?“ & „Ist das nicht zu viel Verantwortung für mich?“ Und trotzdem möchte man die Verantwortung doch. Man möchte doch weiter kommen, möchte doch einen neuen Schritt wagen und Erfahrungen sammeln. Man möchte etwas Neues erleben und die Herausforderung bewältigen.
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  • 2. Eingewöhnen und umgewöhnen

    Ich bin Jana, eine der beiden FSJlerinnen, die jetzt seit zwei Monaten im Deutschen Roten Kreuz für das Projekt Oral History West arbeiten. Ich komme eigentlich aus Langen, in der Nähe von Frankfurt. Für das FSJ, bin ich extra nach Solingen in eine kleine Wohnung im Haus meiner Großeltern gezogen. Alleine zu leben ist eine große Umstellung und ich musste mich die erste Zeit echt daran gewöhnen.
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  • 3. Novemberblues

    Im letzten Monat hat sich meine FSJ-Kollegin Jana vorgestellt - jetzt bin ich dran! Mein Name ist Amelie und ich bin vor wenigen Tagen 19 Jahre alt geworden. Ich bin in Düsseldorf geboren und aufgewachsen und wohne derzeit noch bei meinen Eltern.
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  • 4. „Wie dieser junge Mann fast vor Angst zergangen ist“

    Der Dezember startete für Amelie und mich gleichermaßen mit Stress. Wir wollten uns beide ab dem 21.12., also kurz vor Weihnachten, frei nehmen. Deshalb nahmen wir beide noch einmal die Beine in die Hand und versuchten, so viele Interviews wie möglich zu planen. Allerdings befanden sich die meisten Zeitzeug*innen, die wir kontaktierten *Überraschung, Überraschung* (genauso wie wir selbst ja auch) im Vorweihnachtsstress. Deshalb ging dieser Plan auch nicht ganz so gut auf, wie wir erwartet hatten.
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  • 5. Ein ruhiger Einstieg nach einem rasanten Jahr

    Man kann sagen, dass der Januar arbeitstechnisch gesehen für mich ein ziemlich kurzer Monat war. Als wir Anfang Januar wieder aus dem Urlaub kamen, gab es erst einmal unglaublich viele Emails zu checken. Wir hatten schon fast vergessen, wie der Stand der Dinge auf der Arbeit war. Das war auch der Punkt an dem mir auffiel, wie durcheinander all diese Unterlagen auf meinem Laptop waren. Ich verbrachte ziemlich viel Zeit damit Emails zu löschen, Ordner anzulegen und aufzufrischen und vor allem die Liste mit all den Informationen und Kontaktdaten unserer Zeitze...
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  • 6. Ein Corona-Jahr

    Corona bedeutet für viele im Moment eine ständige begleitende Angst, wenig menschlichen Kontakt, wenig körperliche Berührung und ein ständiges Festsitzen vor dem Bildschirm. Außerdem kommen für viele dann noch wirtschaftliche Sorgen dazu: die Angst den Job zu verlieren, Geldsorgen oder sogar Angst um den eigenen Betrieb.
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